parallax background

Dawn of the Milk

Sommer.
20. Juni 2012
Die Katze, die sich selbst gerettet hat.
19. September 2012
 

G esucht werden Statisten, Schauspieler und Produzenten für einen Kurzfilm.

Arbeitstitel: Dawn of the Milk.
(Wirklich nur ein Arbeitstitel. Der eigentliche Titel muss deutsch sein. Vorschläge willkommen.)

Produzenten:
1x Kameramann
1x Tontechniker
1x Beleuchter
1x Maskenbildner
1x Werbefachmann
1x Metzger

Veranschlagtes Budget: 10.000 € (Sponsoren willkommen!)

Schauspieler:
1x weibliche Hauptrolle. Keine Schauspielerfahrung notwendig, kaum Text, die Rolle erfordert viel Gekreische, eine Szene, in der ihre blanken Brüste zu sehen sind und wahrscheinlich wird sie am Ende sterben. Also im Film.

1x männliche Hauptrolle. Keine Schauspielerfahrung notwendig, kaum Text, die Rolle erfordert einen überdurchschnittlichen Fitnessgrad, eine Szene, in der er die blanken Brüste seiner weiblichen Co-Stars sehen darf.

1x weibliche Nebenrolle. Keine Schauspielerfahrung notwendig, kein Text, die Rolle erfordert noch mehr Gekreische, mindestens eine Szene, in der ihre blanken Brüste zu sehen sind und ziemlich sicher wird sie am Ende sterben. Also im Film.

10x Statisten. Verkleiden und schminken sich als Untote. Müssen nur umherschlurfen und Zeuchs fressen.

10x Opfer. Müssen schreien und laufen können und sich auffressen lassen. Also im Film.

Handlung:
Die Handlung ist noch geheim, aber es wird der erste Heimat-Horrorfilm. In alpenländlicher Kulisse gelangen mutierte Milchviren in den Nahrungskreislauf und verseuchen ein ganzen Dorf, das dadurch zu willenlosen Untoten wird, welche sich gegenseitig aufessen. Eine kleine Gruppe Immuner schlägt sich durch und bekommt es mit den Zombies, als auch mutierten Kühen, Hühnern und Gebirgstrachtlern zu tun. Es kommt Gesellschaftskritik (Nahrungsmittelverschwendung), Nacktheit (gut für's Geschäft), Splatter und Gespratzel (gut für die Zielgruppe) und vielleicht auch eine Liebesgeschichte drin vor (gut für die Frauenquote.).

Mardermolch
Mardermolch
Dieses Weblog ist dem Mardermolch gewidmet, jener oftmals unterschätzten und gerne vernachlässigten Spezies der Satire, des Spaßes, wider der Ignoranz und der Dummheit und allgemein für eine bessere Welt.

8 Comments

  1. Martin sagt:

    As usual, für jeden Scheiß in der Richtung zu haben… :)

  2. Kathrin sagt:

    Aber selber bist du noch nicht mit den mutierten Milchviren in Berührung gekommen, oder?

  3. matthias sagt:

    Da hätte ich Bock drauf. Evtl. kann ich aus meinem Arbeitsumfeld auch etwas dazu beisteuern. Mit allem außer Metzgern arbeite ich ja öfter zusammen.

  4. Claudia sagt:

    Wo ist der „Gefällt mir“-Button bei Kathrins Kommentar?! :-))

    • Andi sagt:

      EIGENTLICH ist das ganze ja nicht wirklich ernst gemeint gewesen, aber wenn sich da draußen tatsächlich ein paar Irre finden, die das durchziehen wollen… Etwas Verrücktheit bereichert das Leben ungemein, meine Damen!

  5. matthias sagt:

    Ja wie? Ich dachte, daß wenn dann Du der Typ dafür wärst. Kamerleute kenn ich zwischenzeitlich ein paar und zwei Maskenbildnerinnen, mit denn wir gearbeitet haben, haben sich beschwert, daß sie immer nur nachpudern, statt grobe Wunden aufzuschminken o. ä.. ;)

  6. agnes sagt:

    Ich will untot sein! Wuuhuu!

Schreibe einen Kommentar zu Martin Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

//]]>