Die Welt, einfach erklärt

29. Dezember 2017
beziehungs

Wie Du schwierige Beziehungen zu Expartnern und Familienmitgliedern heilst.

Beziehungen. Ein scheinbar ewiger Kriegsschauplatz. 2017 hat es bei vielen wieder heftigst rumort. Allein ich habe in meinem näheren Umfeld derzeit drei Fälle, in denen sich Geschwister scheinbar unheilbar miteinander verkracht haben. Und sogar noch mehr gescheiterte Partnerschaften. In denen die Fronten so verhärtet sind, dass kein vernünftiges Gespräch mehr möglich scheint. Wenn ich mich mit den Betroffenen unterhalte ist immer ganz schnell klar wo die Schuld zu suchen ist: beim Anderen. Der Andere lässt nicht vernünftig mit sich reden, zeigt keine Einsicht und Kompromissbereitschaft.
15. September 2017
herzschmerz

Liebe und Leiden

Die Grenzweltsaga (Arbeitstitel) ist mein neues Buchprojekt. Die Saga erzählt die Geschichte der Grenzwelt, einer Welt in der alle spirituellen Thesen, welche die Menschen je ersonnen haben, Naturgesetze sind. Einer Welt, in der Engel und Dämonen leben und allesamt ganz eigene Ziele und Pläne verfolgen. Und nicht alle sind den Menschen gewogen. Emanuel ist einer der beiden Protagonistin dieser Geschichte und gerät gleich zu Beginn zwischen die Fronten eines Krieges, dessen Auswirkungen auf die Menschheit er anfangs nicht einmal erahnen kann...
9. Juli 2015
balzen2

Indigene Balzversuche

Vor ein paar Tagen, an einem besonders heißen Julinachmittag, habe ich mich zum Schreiben ins Jenbachtal zurückgezogen und mir an einem Wasserfall ein schönes Refugium eingerichtet. Es dauerte nicht lange und am anderen Ufer tauchten auf dem Wanderweg zwei Frauen auf. Genau konnte es von meiner Warte aus nicht beurteilen, aber mindestens eine der beiden schien jung und braungebrannt, sportlich und nur mit Hotpants und einem dünnen Leibchen bekleidet zu sein. Und ich habe sie schon gehört bevor ich sie überhaupt hatte sehen können, denn sie trug eine Gitarre, auf der sie beim dahinwandern spielte.
11. März 2014
poc2

Pocahontas mit Sport-BH

Unlängst war ich, völlig untypisch für mich, um halb neun Sonntag morgens nach einer halbdurchzechten Nacht im Studio. Verstörend, wie es da um diese Zeit, an einem Feiertag, schon zugeht. Wo ich mich noch müde und zerknautscht, nach Ausdünstungen der Nacht und zigarettenrauch-müffelnd in die Umkleide schleppe und mich in mein Sportzeuchs quäle, fliegen die Fitness-Junkies ein wie Bienen in ihren Stock und besteigen elanvoll das Übungsgerät. Ich entscheide mich für eins der Fahrräder von dem aus ich auf einem TV-Gerät kleinen Pinguinen dabei zuschauen kann, wie sie von albatross-ähnlichen Geiern gefressen werden und beginne, müde zu strampeln. Von meinem Platz habe ich direkte Einsicht auf eine Klimmzug-Station, an der sich aufgepumpte Muskelshirt-Träger stöhnend und mit anschließend bemüht lässigem Blick ihre bereits viel zu dicken Oberarme weiter aufblasen.
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